Lösungen

Struktur- und Familienaufstellungen

Familienaufstellung - was ist das?
Die liebe Familie
Erlebnisbericht
Feedbacks
Bert Hellinger
Literaturliste
Wer sind wir?
Termine
Anmeldung
Ausbildung
 

Ich habe meinen Zugang zu Wut, Aggression und Trauer erweitert und damit auch meinen Zugang zur Welt, wie sie wirklich ist.
Ich darf wütend sein!

Werbegrafiker, 31


Ich habe das Wochenende als sehr, sehr lehrreich empfunden, allerdings auch anstrengend. Es sind unglaublich viele Eindrücke und Erkenntnisse auf mich eingestürmt. Ganz wunderbar habe ich die Energie und Dynamik der Gruppe empfunden. Es entsteht so viel Wärme und Verständnis, das gibt Kraft und Zuversicht.

Es war einfach jede Sekunde wert, hier zu sein!

Sped. Kauffrau, 48

Sein und spüren und sein und spüren, sein
Die Liebe ist immer dabei, in vielen unterschiedlichen Kleidern und Ausdrucksformen. Verstehen heißt das Missverständnis zu sehen und zu verstehen. Wieder und immer wieder...

Freigeist, 33

Die Liebe zum Tod gehört zu meinem Vater, nicht zu mir. Ich bin frei.
Ich muß nicht wissen, woher der Zorn auf meinen Vater kommt. Es genügt, ihn ins Leben zu bringen. Mein Vater ist stark genug, das zu verkraften.
Ich muß überhaupt gar nicht alles wissen.
Ich kann meine Mutter erst dann sehen, wenn ich mit meinem Vater im Reinen bin. Dadurch, daß ich meinen Vater nehme, werde ich erwachsen.

Rechtspraktikant, 27

Ich habe wenig bekommen, es reicht für die Gestaltung eines schönen, erfüllten, vollen Lebens.

Angestellter, 54

Ich werde die Tradition weiterführen, im warmen weichen Gelb der aufgehenden Sonne. Ich hab‘ gar nicht gewußt, daß ich so eine tolle Familie habe.

Entomologe, 28


Einiges ist mir jetzt bewußt geworden – warum ich bestimmte Dinge so und nicht anders gemacht habe, woher das Gefühl kam, daß das nicht meines ist und ich es trotzdem tue,
Ein herzliches Danke auch euch beiden für eure Behutsamkeit!

Berufsschullehrerin, 41

Ich gehe befreit nach Hause. Ein großes Gewicht ist von mir abgefallen, ich habe mich noch nie in meinem Leben so frei gefühlt. Meine eigenen Themen sind mehr in den Aufstellungen der Anderen, als in meiner eigenen behandelt worden (so kommt es mir vor). Das hilflose Kind in mir, das zu wenig wahrgenommen wird, ist nicht allein, das ist sehr tröstlich. Auch daß die Eltern so gehandelt haben, weil es für sie keine andere Möglichkeit gegeben hat – hilft mir.

Hausfrau, Naturkostladen, 42


DANKE, liebe Shakti Helena für immer mehr lustvolle Shakti-Energie, die mich Schritt für Schritt immer mehr, noch mehr Shakti – Frau – Kraft – schöpferischer Überlebenswille sein läßt, in schrittweiser Heilungsarbeit in meinem System /meiner Ahninnenreihe etwas aufklären läßt, das der Liebe entgegensteht. Du bist eine wunderbare Botin der Muttergöttin für mich, die mir hilft, meinen Focus zu behalten und zum Heil aller einen wichtigen Teil beizutragen.
Danke!

Volksschullehrerin, 38

Ich hatte Angst, immer schon – vor Menschen.
Die ersten beiden Tage war diese Angst noch da, am Ende des zweiten Tages schon kleiner, am dritten war es wunderbar. Ich war endlich in der Gruppe "anwesend" – von da an wurde ich auch für Rollen verwendet. Das gab nur noch mehr Auftrieb. Dann am Ende des dritten Tages meine Aufstellung. Es ging mir nachher so gut, und auch heute (am 4. Tag) fühle ich mich so wohl. Ich möchte die anderen umarmen, nach Umarmungen habe ich mich noch nie wirklich gesehnt, sondern sie immer als unangenehm empfunden.
Das nehme ich mit: ich möchte andere umarmen – unsere Energien verbinden; und mein gutes Gefühl – ich bin offener, freier. Ich möchte offen bleiben.

Techn. Angestellte, 35

Ich fühle mich wohl und voll Dankbarkeit in dieser Runde und möchte meine Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich hier gewonnen habe, mitnehmen. Liebe und Dankbarkeit empfinde ich für jeden, der an dieser Aufstellung teilgenommen hat. Ich werde in Zukunft mein kleines Pflänzchen, das ich im Herzen trage, hegen und pflegen.

Hortlernhilfe, 55

Die Situation erinnert mich an einen Traum, den ich vor einiger Zeit hatte:
Ich sah mich selbst mit blutrotem Oberkörper – alles offen, mein Brustkorb, mein Herz. Und wie ich so stehe und mich beobachte – empfinde ich keinen Schmerz.... ich weiß nur, daß ich jemanden oder etwas brauche, der/das die Wunde heilt und schließt. Denn so bin ich sehr verletzbar.
Es war eine wunderbare Erfahrung, aber wohl erst der Anfang.
Danke Euch allen.

Fotografin, 56

Geduld und Aushalten in Liebe - das sind die Werkzeuge.
Sehen was ist - die Lösung.
Es ist ein Geschenk, ihr zwei!

Energiearbeiterin, 42

Das Wochenende war für mich sehr angenehm – die Nähe der Menschen, die liebevolle Führung – wieder ein winziger Schritt in meinem Lernprozeß.

Hausfrau, 63

In kurzer Zeit so feste Bande geknüpft – zu mir, zu meinen Ahnen und vor allem auch zu eigentlich völlig fremden Menschen. So tief in Andere hineingeschaut und hineinschauen lassen. Das tut gut. Ich bin freier, offener und leichter.

Logistiker, 38

Fragen brauchen Antworten, Antworten brauchen Fragen und wir brauchen nur den Augenblick...

Freigeist, 33

Mir sind zwei wichtige Themen für künftige Aufstellungen klar geworden: das Kapitel "Aufstellungen" ist lange noch nicht abgehakt.
ich habe keine Horrorväter wie beim letzten mal verkörpert, sondern älteste Brüder, ein Ich, einen Großvater und zuletzt einen schwachen Vater – was ich doch als Feedback für einen schönen Entwicklungsschritt sehe.

Techn. Ang., 50

Berührt hat mich, daß es "anmaßend" ist, den Eltern verzeihen zu wollen. Ich habe in den letzten Jahren versucht zu verzeihen – und es ging nicht.

Jetzt sehe ich, daß es statt dessen darum geht, anzuerkennen, was ist, und wieder in die Kindposition zu gehen, um nehmen zu lernen!

Psychotherapeutin, 39

Danke, für all meine Erkenntnis, Liebe und Wärme, Sinnlichkeit, Frau, Mutter zu sein und teilzuhaben an einer wunderheilsamen Begegnung anzunehmen und zu LEBEN. Ich freue mich Beziehungen, Freundschaft und Liebe zu geben. ICH BIN zu sein.

Studentin, 32

Daß ich mich dem Leben mehr anvertrauen darf ... daß ich nicht allein bin

daß Kräfte wirken, die sich nicht nach meinem Willen orientieren
daß ich eingebettet bin in ein großes Ganzes
daß ich sein darf, wie ich bin und daß es genau so gut ist.
Daß die Dinge auch jenseits des eigenen Willens geschehen.
Daß ich nur für mich Verantwortung trage und nicht für die anderen.


Journalistin, 41

MUT & KRAFT MEIN LEBEN ZU LEBEN !

Kfm.Angest., 44

Familie kann auch ein Ort sein, an dem Kraft geschöpft wird.
Auch im Kleinen gilt: Wer die Geschichte nicht versteht, muß sie wiederholen. Probleme verschwinden nicht einfach so, man muß sich ihnen stellen.

Rechtspraktikant, 27

Vielen Dank, ich habe mein Leben zurückbekommen, meinen Willen zu leben, meine Kraft und einen Sinn darin zu sehen.
Ich bin bereit mein Leben ganz neu zu beginnen.

Shop-Managerin auf Kreuzfahrtsschiff, 44

Bin wieder innerlich ruhig geworden, war ich doch sehr aufgewühlt als ich herkam. Kann wieder sehen wo die Kraft herkommt ...

Mutter, 35

Oft würde ich mich gerne von meinem Schicksal trennen, wenn ich mir vorstelle, was mir meine Tochter sagen würde, also im Gegenwartssystem, wenn sie vor mir stehen würde. Also ich habe mich wieder und wieder in vielen Rollen erkannt, und wieder wie immer gegen Ende kommen die Hämmer (letztes Mal war Missbrauch), heute Gewalt und als Mutter nicht den Muttersaft weiter geben zu können – die "Schuld" --- d.h. nicht handeln ... GEWALT, Gewalt und SM.
Ich nehme mir vor, darüber nachzudenken ...
Bin sehr im Zwiespalt über meine verschiedenen Körpersymptome, aber es ist auch gut, meinen Körper zu spüren ... war für mich wieder eine ganz wichtige Erfahrung. Ich danke Euch! Mit Liebe

Musikerin, Künstlerin, 35


Es waren für mich vier sehr interessante Tage, von Tag zu Tag mehr Erfahrung und Verständnis. Ich versuche jetzt, mir mein neues Bild meiner Familie vorzustellen. Die zusätzliche Lektüre (Kauf 3 Bücher) wird mir vielleicht weiterhelfen.
Vielleicht bis auf Bald. Danke !!!

kfm. Angestellte, 53


Ich danke Euch! Danke Helena + Amrit!
Und ich Danke Danke mir, diese "eure" Unterstützung anzunehmen.
Ich liebe die Heimat, die Leichtigkeit in mir und freue mich auf 13.30 Uhr (also auf den richtigen Abschluss, um das Wochenende beginnen zu lassen.
Doch weiß ich, "ICH KOMME WIEDER".

Kinderbetreuerin, 32


Ich dachte, dass ich meine Eltern bereits nach meiner 1. Aufstellung "genommen" habe, aber jetzt weiß ich, dass da noch einiges an Arbeit vor mir liegt. Sie zu nehmen, ihre Entscheidungen zu respektieren und dass ich die "Kleine" bin. --- Und ich möchte mir oft ins Bewusstsein führen, dass auch der Maxi der Kleine ist und ich die Große bin.
Ich freue mich, dass ich wieder soooo viele tolle Menschen kennengelernt habe, die auf meiner Wellenlänge sind.
Da fühle ich mich zu Hause, die verstehen mich, da komme ich mir nicht vor wie ein Alien.
Danke für diese tollen Erfahrungen und die tolle Zeit.
Ich freue mich aufs nächste Mal!

Brigitta, 30


Vollständige Aufstellung der Ursprungsfamilie bekommen.
Neue Themen gefunden; Emotionalität gespürt; wiederholt die Rolle polygamer + untreuer Männer bekommen.
Energieflüsse wahrgenommen; Ressourcen entdeckt; Danke und alles Liebe Dir Helena & Dir Amrit !

Lehrer, 47


Für mich war es mein 1. Seminar, am Anfang etwas skeptisch, wie jemand einfach so in eine Rolle schlüpfen kann – dachte, es wäre Einbildung. Jetzt bin ich vom Gegenteil überzeugt, obwohl ich es mit meinem Verstand nicht ganz verstehe.
Mitnehmen werde ich, dass die Leute (tote Kinder, ...) die keinen oder scheinbar unwichtigen Platz in der Familie haben, doch sehr wichtig und nicht zu unterschätzen sind.
Für mich sehr lehrreich. Die 1. Aufstellung hat mich emotional am Meisten mitgenommen, jetzt erkenne ich die verschiedenen Schemen und eigentlich ist es gar nicht so schwer. Der Durchblick tut gut und möchte mit dem Neuen in die Zukunft gehen.

Studentin, 25

Viel gelernt
Neue Bilder
Akzeptanz meiner Geschichte / meiner Familie
Ich habe einen großen Teil der Last abgegeben – an den, dem diese Last gehört
Es geht auch mit mehr Leichtigkeit!
Ich bin nur für meine eigenen Lasten verantwortlich, nicht für die anderen Menschen!

Flugbegleiterin, 36


"Das wahre Seminar beginnt jetzt!" ... und davon und dazwischen auch.
Sobald ich in Bewegung geraten bin, ist nichts mehr in mir aufzuhalten.
Dieses Wochenende hat für mich sehr unverhofft sehr viel geändert. Der Wegfall der Dinge an denen ich im Bösen so hing, ist für mich auch ein Wegfall der Sicherheit, dass Dinge so sind wie ich sie sehen (will).
Das erschreckt, macht leer, macht Angst. Aber ich hab jetzt auch sehr viel Platz. Platz, den ich sehr vorsichtig ausfüllen möchte.
Danke Euch von Herzen für die "Wegbeleuchtung" bis hierher. Ich weiß, dass es täglich heller wird.

Versicherungsmaklerin, 33


Mich schwierigen, ungelösten Dingen zuwenden, das bringt Erleichterung und ermöglicht einen klaren Blick für Neues!

Lehrer, 40


Wir sind alle miteinander vernetzt. Unsere Lebenswege kreuzen sich, damit wir voneinander lernen. Manchmal sehr schmerzhaft. Es sind Lektionen, die uns alle voranbringen.
Schuld und Sühne gibt es nicht. Jede Seele sucht ihren Weg aus der Freiheit heraus.
Weil wir den Sinn dahinter (noch) nicht verstehen, sind wir geneigt, zu bewerten.
Eines Tages sind wir vielleicht soweit, dass wir freudig und ganz leicht lernen. Dann können wir auf die "schicksalhaften" Verstrickungen und Leiden verzichten und uns in Liebe zuwenden. NAMASTÉ

kfm. Angestellte, 41


Hab sehr viele Erkenntnisse gewonnen, muss sich erst setzen in mir.
Die wichtigste ist den Vater und die Mutter in mich aufzunehmen und ein bißchen leichter zu werden. Find es auch sehr spannend. Freu‘ mich aber auch jetzt darauf zu tanzen, malen und Spaß haben. Es braucht den kreativen Ausdruck auch. Und auf meine Kinder. Mag mich auch bei Euch bedanken. Wie immer wart ihr achtsam und aufmerksam und ich komme sicher wieder.

Filialleiterin + Mutter, 39


Positiv überrascht über den Ausgang bei meiner Aufstellung, obwohl alles soweit bekannt und eh schon immer klar war, hat es zusätzliche Klarheit geschaffen, einen Weg aufgezeigt, Vermutungen bestätigt, geklärt --- genial, súperb
jetzt fühle ich mich nur müde und ausgelaugt, ausgepowert, nicht mehr imstande, diesen Satz zu Ende zu schr.......

Revisionsassistent, 36


Tod ist nicht Abschied, sondern alte Sachen sind zu Grabe getragen worden, um Platz zu schaffen für neue Sachen.
In Familiensystemen ist nach dem Sterben auch immer wieder Geburt und neues Leben, aber auch wieder neue Verstrickungen.

Angestellter, 35


Viele neue Eindrücke, neue Erfahrungen habe ich in den letzten Tagen sammeln können.
Mit meiner Lösungsaufstellung muss ich erst "lernen", zurecht zu kommen. Ich werde ab nun an versuchen, meine Mutter nicht mehr als Hassobjekt zu sehen. Denn wie ihr gesagt habt, hat man nur eine. Vielen Dank!

Schülerin, 21


Bin ein bisschen voll im Kopf und müde. Wie immer sind die "Lösungen" ein Sammelsurium an Schicksalen anderer, die mich meinem eigenen Leben gegenüber freundlich stimmen und eigenen Erleben, das sich aus den Ritzen zwängt. An Orten, die ich nicht vermutet hätte.
Ich bin froh, dass wir zu unserer Vereinbarung gekommen sind und hoffe, wir machen was Gutes daraus.

Selbstständige, 42


Ich stehe neben mir; ich empfinde Distanz zu meiner Umwelt - das ist wohl der erste Schritt, die notwendige Erkenntnis, um mich zu finden und meiner Umwelt näherzukommen.
Ich bin überrascht, wie oft ich aufgestellt wurde und für welche Familienmitglieder, musste dabei feststellen, dass diese "Rollen" wohl auch etwas mit mir selbst zu tun haben, ... der schwache hilflose Vater, der kühle Ehemann, der verletzte Großvater, Bruder, das ängstliche Ich - oder ist das nur meine Sicht, sehe ich grundsätzlich alles schwarz, negativ; suche ich womöglich nach den Schwächen, um in meiner alten, gewohnten Rolle bleiben zu können?

Revisionsassistent, 36


Einblicke in andere Familienstrukturen zu bekommen, war und ist eine tolle Erfahrung. Ich habe dabei etwas besser gelernt LOSZULASSEN. Bei meiner eigenen Aufstellung war es verblüffend, wie präzise bestimmte Bilder als auch Sätze die tatsächliche Familienstruktur trafen.

Künstler, 39


Es ist schön zu wissen und gespürt zu haben, nicht die Jüngste in der Familie zu sein! Das ist mein richtiger Platz – gespürt habe ich es immer, aber ich hab‘ nie verstanden, wo meine Schwester ist, die existiert!
Ich werde ihr bewusst einen Platz geben und die Geschwisterreihe beenden!
Eine kleinere Schwester gibt mir Kraft und Stärke, und die war es, oder ist es, die ich beschützen hätte können – nicht meinen größeren Bruder!

Hortpädagogin, 31


Gibt es "die" Wirklichkeit wirklich oder ist alles eine Frage der Sichtweise der eigenen Wahrnehmung? Die mögliche Kraft aus der Ahnenreihe ist jedenfalls beeindruckend.

IT-Beauftragter, 32


Ich achte meine Gefühle, sie sind meine Freunde, Wegweiser und Ratgeber. Sie sind richtig und lassen sich nicht täuschen. Ihnen darf ich vertrauen. Wenn ich wirklich auf sie höre, weiß ich die Wahrheit.

Masseurin, 46


Mir geht es gut. Das Bild der "geordneten" und "heilen" Familie tut gut und wärmt.
Danke für die liebevolle und gefühlvolle Begleitung durch das Seminar.

Personalreferentin, 40


Fange an zu atmen, Ozeanwasser in mir fließt
La speranza - die Hoffnung
Scorte, respira – fließt, atmet
Papa, wo bist du, kann ich dich spüren, Papa mein liebster Papa;
ich will manchmal nicht mehr leben, atmen, trauern

Musikerin, Künstlerin, 35


Ich bin beschützt auf allen meinen Wegen - was mehr darf ich erwarten ?

Angestellter, 38


Seltsam, seltsam. Ahnen und Familie scheinen eine doch sehr große Rolle zu spielen.
Obwohl ich selber nicht aufstellte, wurde mir das ziemlich klar. Familienaufstellung ... einer von vielen möglichen Lösungsansätzen. Es war schön, dabeigewesen zu sein und ich werde das nächste Mal wohl selbst aufstellen.
Leben und Tod gehören zusammen.

Beamter, 42


Ich steh‘ am Anfang von Lösungen und Heilungen, die passieren, denn da ist die große Sehnsucht, die fragt und erfahren will: Wer bin ich? Wer will ich sein? Da ist so viel Liebe – sooo viel – und da ist Schmerz – sooo viel – und da sind Tränen – sooo viel – und da ist Licht und Kraft und Stärke, die trägt.
Willkommen, Leben! DANKE !

Volksschullehrerin, 38


Ich bin begeistert, überwältigt und habe große Achtung vor dieser Arbeit mit diesem Werkzeug der Familienaufstellung. Gewaltig! Reinigend! Sehr heilend und lösend... Das war nicht meine letzte Aufstellung!

Technischer Angestellter, 32


Ich hab wahnsinnig viel gelernt – anzunehmen, abzugeben, loszulassen, fallenzulassen und sich tragen lassen zu dürfen.

Kostümbildnerin, Feng-Shui-Beraterin, 33


Mein Bild, das ich mitnehme, ist so wunderschön, es gibt mir Kraft und Energie, meinen Weg unbeirrt weiterzugehen, die notwendigen Veränderungen anzugehen; meinen Kindern dies weiterzugeben – sie dürfen klein sein bei mir – genauso wie ich klein sein darf bei meiner Mutter und ich nicht ihres tragen muss.

Assistentin, 41


Irgendwie glaube ich, fast alle Aufstellungen selbst gemacht zu haben ...
Ich danke dem großen Geist und uns für dieses Erleben, für dieses "FRIEDEN SCHLIESSEN", für diese Heilung.

Angestellter, 38


Ich finde es sehr schön zu beobachten, wie sich Systeme aufklären.
Mir persönlich ist es wichtig, meine eigenen Lösungsbilder wieder zu vergegenwärtigen, die Dinge klarer zu sehen.
Es beginnt sich aufzuklaren, die Schuttschichten werden weniger, mein ursprüngliches Ich(-Bewusstsein) kommt (nicht oft, aber immer öfter) zum Vorschein.

Kfm. Angestellte, 32

Meine eigene Aufstellung hat für mich ergeben, dass es ein ungeheuer erleichterndes Gefühl ist, die kleine Schwester sein zu können und das es mir möglich macht, Last abzugeben, die nicht mir gehört. Es war tatsächlich körperlich spürbar. Ebenfalls sehr berührt hat mich die Tatsache, dass meine Mutter durch meinen Vater solche Sicherheit bekommen hat, gerade weil ich glaube, dass ich mein ganzes Leben nach solcher Sicherheit suche ...
(auch bin ich jetzt wirklich froh, dass ich seinerzeit den Stein gerettet habe).
Abgesehen davon war dieses Wochenende für mich eine ganz besondere neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte, da auch die anderen Aufstellungen absolut bereichernd waren.

Selbstständige, 36

Berührung erfahren
Ruhiger, gelassener, stärker geworden
Erfahren, dass es auch Väter von Vätern nicht (immer) leicht haben/hatten
Bescheidenheit in der Erwartung an eine Paarbeziehung erfahren
Ich habe die Kraft, mein Leben zu meistern, in mir. Eine "Frau" (Freundin) ist wichtige Begleiterin, aber nicht Kraftquelle.
Ich danke Dir, lieber Papa, und insbesonders auch Dir, liebe Mama, dass ihr mir das körperliche Leben gegeben hat. Jetzt kann meine Seele weiter-erfahren auf ihrem Weg zur Weisheit.
Ich bin, wie ich bin. Und wie ich bin, ist es gut.
Ich bin, was ich bin. Und was ich bin, ist gut.
Ich habe die Freiheit, mehr zu werden und mehr zu sein.
Diese Freiheit nehme ich mir jetzt !

Selbstständiger, 36


Eine Stunde, die so viel verändert ... !
Warum nicht früher ?!

Selbstständiger, ...


Dinge sind oft sooo einfach, aber doch sooo schwer zu sehen und zu erkennen.
Ich habe die enge Bindung und die Liebe zwischen meinen Eltern niemals erkannt. Ich sehe beide heute (jetzt) aus einem völlig anderen Blickwinkel und respektiere beide. Ich achte sie und ihre Leistungen.
Mich haben die Kräfte, Energien und Dynamiken, die ans Tageslicht getreten sind, sehr beeindruckt.
Die Mitwirkenden sind mir sehr vertraut geworden. Ich möchte gar nicht weg, weil ich mich sehr wohl in dieser Runde fühle. Ich würde mich freuen, alle wieder zu sehen.
Ein Satz hat mich sehr (besonders) zum Nachdenken angeregt: "Es genügt einen guten Mann (Partner) zu haben."
... wird ma schaun, was d’raus wird ...

B.M., 30


Mitfühlen können, Schwächen zulassen, "Altlasten" bei denen lassen, die es angeht, Respekt zwischen den Eheleuten, Wichtigkeit der Ehrung Verstorbener (allgemein und vor allem Geschwister); in der Vorstellung Geplantes stimmt selten mit der Wirklichkeit überein – man muss hinschauen, klare Verhältnisse schaffen, auf den eigenen "Bauch" vertrauen.

Student, 29


Erkenntnisse:

Alte Muster muss man loswerden/loslassen
Um auf die wahre Liebe nicht zu verzichten, muss man auf jede falsche Liebe verzichten können
Ich bin frei

M.


Es hat sich sehr viel getan in den letzten Tagen. Ich habe erfahren, dass die ganze Kraft von den Eltern (Mutter) ausgeht. Unbewusst habe ich immer wenn ich nach Hilfe rief, sie gerufen um mir zu helfen. Es half.
Mein selbstzerstörendes Verhalten glaube ich, dass es daher kommt. Meine Mutter hatte ein Jahr vor meiner Geburt eine Fehlgeburt, ein Mädchen und ich habe Schuldgefühle, ihren Platz eingenommen zu haben. Ich bedanke mich nochmals herzlich, dass ich dabei sein konnte.

Pensionistin, 58


Auch sogenannte "schwere Schicksale" sind eine Frage der Einstellung. Der eine geht trotz schlimmster Erfahrungen fröhlich seinen Weg, während ein anderer unter einer "Lapalie" zusammenbricht.

Versicherungsmaklerin, 32

Um das Wichtige zu sehen, muss ich die Augen schließen und mich ganz nahe ran trauen.
Im Zweifel hat der Bauch recht, nicht der Verstand.
Schulden fesseln beide: den Gläubiger ebenso wie den Schuldner.
Ich kann meine Kinder nicht zu mir herziehen – muss mit offenen Armen stehen und warten.

PR-Selbstständiger, 50

Ich bin mir bewusst geworden, dass die Liebe, die ich immer gesucht habe, meines Vater Liebe war; welche ich von meinem Stiefvater letztendlich bekommen habe. So kann ich meinen Weg weiter gehen und mir diese Liebeskraft aus ihm holen.
Die Last, die ich die ganze Zeit mit mir getragen habe, und so schwer war, habe ich meiner Mutter und Großmutter gegeben. Ich nehme mir die Freiheit, um fliegen zu können.
Frei zu sein, ohne Hindernisse mehr und weiter und schneller zu gehen.

Bilanzbuchhalterin, 39


Ich finde es schade, dass ich 2 Tage zu spät gekommen bin, ich würde mich freuen, bei Euch meine Aufstellung zu machen. Mich zu öffnen. Ich habe auch eine große Sehnsucht zu meinem Sohn gehabt. Auch habe ich gespürt, dass ich meine bisherigen Männerbeziehungen loslassen will, und auch neu sehen möchte. Ich sehne mich nach mehr Verantwortung für mein Leben und meine Familie, nach der ich mich sehne. Und auch habe ich gesehen, dass Liebe und Verzeihen wichtig für mich ist. Ich freue mich auf meine Beziehung zu mir und die Menschen, die ich liebe und die Menschen, die mich lieben. Es ist schön, wenn ich bald wieder da bin.

Kinderbetreuerin/Künstlerin, 32


Liebe Helena, lieber Amrit! Mir hat es furchtbar weh getan, den Vater zu vermissen, den ich nie gehabt habe, bin aber draufgekommen, dass ich jetzt zwei Väter habe, was ein großes Geschenk ist! Danke!
Die verschiedenen Rollen zu "spielen", hat mir auch die Chance gegeben, zu erfahren, wie Liebe sein kann, was mich sehr beeindruckt hat) und andere Emotionen, Ordnungen und Familienkonstellationen zu entdecken.
Sehr schöne, wenn auch sehr anstrengende Tage! Danke!

Flugbegleiterin, 30


Ich nehme mit: Ein ganz tolles Gefühl der Geborgenheit und des Angenommenseins.
Meine Erkenntnis: Ich stehe wieder einmal ganz am Anfang. Nur die Ausrüstung ist besser geworden, die Sonne scheint heller und ich fühle mich jetzt reif genug, alle Probleme einer Lösung zuzuführen. Vielleicht werde ich jetzt erwachsen!? Danke für alles, was ihr mir gegeben habt.

kfm. Angestellte, 49

Beim nächsten mal kann ich mehr von meiner Mutter nehmen
Es war sehr schön, entspannend
Freue mich auf Neues
Werfe immer mehr an Blei + Müdigkeit ab
Freue mich auf das Jahrestraining

Studentin, 29


Ich fühle mich, als hätte genau vor mir ein Meteorit eingeschlagen und als ob ich dazu mit einer großen Holzkeule "eins übergebraten" bekommen hätte. Mit einem Wort: es geht mir miserabelst.
Ich bin mit Hoffnung und großer Zuversicht in dieses Wochenende gegangen und verlasse es völlig verzweifelt. Ich bin alleiner als je zuvor.
Positiv war, dass ich in den Rollen Gefühlszustände kennenlernen durfte, die ich bis jetzt nicht kannte und weinen konnte.

Krankenschwester + Studentin, 32


Viele Eindrücke und Emotionen. Einmal das Gefühl einer kompletten Harmonie.
Es ist schön, sich bewusst zu machen, wie nahe und wichtig einem Geschwister sind.
Meine Eltern, insbesondere meine Mutter stehen jetzt in einem ganz anderen Licht. Ich weiß, ich habe einen wichtigen Schritt getan; habe Liebe von meiner Mutter mitsamt ihrem Bruder erhalten, ich kann den Fluss spüren. Auch wenn ich es ohne meine Großmutter nicht schaffe. Es ist ein wunderbares Bild.
Ein Gefühl der Ruhe und der Geborgenheit macht sich breit. Gleichzeitig spüre ich, dass es da noch einiges zu lösen gibt, wie z.B. den Segen meines Vaters, den ich vermutlich bekommen würde, aber irgendwie noch nicht nehmen kann.

Studentin + Aerobic-Fitnesstrainerin, 24


Ich nehme die schmerzhafte Erkenntnis mit, dass Geborgenheit, Glück und Anerkennung keine Gaben sind, die uns bedingungslos schon in die Wiege gelegt werden.

Gleichzeitig habe ich aber auch erfahren, wie man all dies aus eigener Kraft anstreben kann, und dass es sich lohnt, es zumindest zu versuchen. Realität entsteht zuerst in unseren Gedanken. Von dort aus kann ich die nächsten Schritte gehen (und tue es auch!)

Werbegrafik-Designer, 31

Ich versuche anderen Menschen gegenüber nicht mehr mit Arroganz gegenüberzutreten.
Hochachtung vor allen Menschen – ich kann nie wissen, was ihnen, ihren Eltern etc. widerfahren ist, ohne sie wirklich gut zu kennen.
Wichtig, Energie von hinten, nicht von vorne oder seitlich holen!
Das größte, was uns jemand geben kann, ist das Leben.
"Unser größter Sieg besteht nicht darin, niemals zu fallen, sondern darin, immer wieder aufzustehen."
Mann – Frau sollen sich nicht aneinander abstützen (Sturzgefahr)
Bewusstmachen von meinem Rucksack und von Lasten, die sicher nicht mir gehören. Nicht alles auf sich laden.
Mir war nie bewusst, was für eine "Rolle" totgeborene/abgetriebene Kinder wirklich "spielen".

N.N.


Das Gewicht, das ich trage, gibt auch mir Gewicht. Doch ich muss nichts allein tragen. Irgendwer gibt immer Kraft. Nur finden muss ich ihn oder sie – und es zulassen.
Ich bin eine Kraftquelle – ich darf mich meinen Kindern nicht entziehen.

N.N.


So viele Fragen und keine Antworten.
Wie kann es sein, dass ich bis zum Zeitpunkt zu dem ich selbst aufgestellt habe, absolut der Meinung war (bin), es kann unmöglich Schauspielerei sein. Dann als ich selbst aufstellte und dem Geschehen folgte, es nicht mehr glaubte.
Es gibt doch keinen Zauber, dass es bei den Anderen funktioniert und bei mir nicht. Und ich kann auch nicht sagen, dass ich mich selbst belüge.

Hermann


Ich bleibe auf dem Weg, den ich gewählt habe – und der ist nach vorne! Was nicht mir gehört, lasse ich hinter mir! Ich spüre meine Kraft und Stärke.

Brigitte


Wir waren alle sehr gut bei Euch aufgehoben – VIELEN DANK !
Für mich ein wohltuendes Erlebnis. In den Gesichtern der Menschen lesen zu können und meine "eigenen" Gefühle deutlich + stark wahrzunehmen, ohne daran zu zweifeln – leichter als im wirklichen Leben.
Störend: Dass zwei dabei waren, nur für einen Tag und aufgestellt haben – obwohl nichts dagegen spricht und ich ihnen in der Aufstellung selber gerne gegeben habe, stört es irgendwie das Gleichgewicht von Geben und Nehmen. Habe lange drüber nachgedacht, warum ich nicht großzügiger sein kann, aber es hat einfach gestört.
Für mich selber: Setzen lassen, noch ein paar Mal drüber schlafen, schauen, was passiert. Danke!

Elis


Ich war erstaunt, über meine neuen Rollen in der des Vaters. Vor einem halben Jahr waren es die Rollen als verschollenes, verstorbenes, abgetriebenes Kind. Das wird wohl auch mit meiner Veränderung zu tun haben und nicht nur mit der jetzigen Gruppenkonstellation.
Wachsamer, aufmerksamer, ausgeglichener, fühle ich mich und das wird sicher ein paar Tage anhalten . Und ein "Rest" wird überdauern bis zum nächsten Seminar und so geht’s weiter und weiter und weiter.
Dass Eure Seminare ein Hit sind, ist mittlerweile schon eine Selbstverständlichkeit.

Hans Sch.


Phänomenal, wunderbar, fast unglaubwürdig.
Jede einzelne Geschichte war schön mitzuerleben. Wie sich die Gesichtsausdrücke jedes Einzelnen vor und nach seiner Aufstellung veränderten.
Ich fühle mich momentan sehr wohl und bin "saufroh" hier gewesen zu sein.
Meinen großen Dank an Euch beide

Angelika N.


Zu beschreiben so schwierig, zu empfinden so heftig, unglaublich, aber wahr. Alles, was da ist, darf sein, ist gut wie es ist. Ich will wachsen. Alle Tränen, alle Empfindungen waren gut. Ich hab meinen Vater das erste Mal richtig umarmt und es tut noch immer weh, dass ich es zu seinen Lebzeiten nicht geschafft habe.
Ich hab das erste mal richtigen Bezug zu meinen nicht lebenden Kindern aufgenommen und ich habe nicht mit dieser Reaktion gerechnet. Mein Verdrängungsmechanismus funktioniert ziemlich gut, ich will aber nichts mehr verdrängen und ich will mich noch mehr öffnen. Ich hab das erste Mal meine Geschwister gespürt.
DANKE - das war bestimmt nicht meine letzte Familienaufstellung, oder!

Renate

Ein sehr wichtiger Schritt in meinem Leben, längst überfällig
Schule fürs Leben
Trotzdem erst der Beginn einer langen Reise
Kraftquelle

Thomas E.


Ich habe meinen Papa und ich habe meine Mama gefunden

Karen


Ich wandere in meinem Leben von einem Platz zum nächsten. Keiner fühlt sich "richtig" an, solange all die anderen nicht genügend gewürdigt worden sind. Mit einem großen Maß Würde gehe ich weiter und siehe da: Die Welt wird wieder zum Abenteuer.
Ich habe an diesem Wochenende gesehen, wieviel ich zu geben habe.

Leo


Von einem Augenblick zum anderen durchgehe ich die ganze Welt der Gefühle, die mich berühren. Ob ganz oben oder tiefer unten, ich habe etwas gefunden, das ich annehmen kann. Ich weiß noch nicht, wohin mich der Weg führt, doch ich will ihn gehen. Es einfach zulassen und ich freue mich schon darauf, Neues zu finden.

David


Ich fühle mich echt wenn ich bin, wie ich hier sein kann. Es erfüllt mich, wenn ich spüre. Besser und besser gelingt es mir zu unterscheiden, was mir gehört, und was nicht.
Alles was sich bewegt und tut ist spannend! Ein Grund, warum ich nicht genug bekommen kann von Euren Seminaren ist die Geborgenheit, die ich vom ersten Moment an fühle, wenn ich den Raum betrete.

Dicker Dankeskuss an Euch beide Martina

Ohne Worte ... nona ..
Skepsis - Zweifel - Panik - !! Vorfreude !! - Schwarzes Loch - Zuversicht - Panik - Gleichgültigkeit - Entschlossenheit - Erleichterung - A B E R !!!
Damit kann jetzt sicher niemand was anfangen.
- Tatsache ist, es funktioniert (kann funktionieren), aber lasse ichs auch zu ?
- Muss noch ein Weilchen wirken !!!

Andreas L.


Es liegt jetzt an mir!
Es ist alles gut!
Ich lebe!
Ich liebe!
Ich wachse und gedeihe! Komm lass uns tanzen!

Bernhard


Ich habe unglaubliche Energiefelder kennengelernt, die ich niemals für real erachtet hätte: in mir, zwischen den Anwesenden, zwischen Nicht-Anwesenden, jetzt und in der Vergangenheit. Und irgendwo dazwischen: Ich, oder zumindest ein Teil davon.

Nidal


Hier war der erste 1. Schritt, von einem längeren Weg - der Schritt hat gut getan! Ich komm sicher irgendwann nocheinmal zurück. So wohl und unbelastet war mir schon lange nicht mehr. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Viel "Müll" hab ich euch dagelassen, vielen Dank!

Barbara


Vor dem Seminar "flehte" ich das Universum an, mir doch bitte einen Beweis zu schicken, dass wir "alle eins" sind und nun habe ich ihn !!!
Tiefe Dankbarkeit und so etwas wie Gnade erfüllt mich all denen gegenüber, die daran beteiligt waren, dass ich diese 4 Tage erleben durfte und sich mir soviele ERKENNTNISSE offenbarten, die mein Leben bereichern und meine Zukunft erleichtern - Danke und ich komme wieder ... in Liebe

Roxanna


Ich muss nur hinschauen WOLLEN ! Die Schmerzen während des Wegschauens waren stärker als die beim Hinschauen.
PS.: Die Kopfschmerzen sind plötzlich weg.

Karin


Worte wie "Richtig", "Stimmt" und "Genau" haben mich in bestimmten Situationen getroffen, sie waren mächtig.
Ich bin gespalten. Ich wollte nicht mein Familiensystem aufstellen, sondern mein Gegenwartssystem, da mir aber die "Gegenwart" am Donnerstag abhanden gekommen ist, wars so gespalten.
Aufgestellt zu werden hat mir sehr viel Gefühle beschert. Es war sehr schön und intensiv das zu spüren. Das Wochenende hat mir sehr viel gegeben und meine jetzige Situation etwas entlastet.
Danke Euch, es war sehr sehr nett, anstrengend und doch erholsam.

Robert


Es war schön, Euch bei der Arbeit zuzusehen und ein Teil dieser Arbeit zu sein.
Es war auch beglückend zu erkennen, wieviel "durchlässiger" ich gegenüber früheren Aufstellungen bin.
Ich nehme meinen Seelenteil mit, das lebendige Gefühl im Körper meiner Stellvertreterin, das neue Lachen, und mit den Augen eines Kindes-Schauen, so oft es nur geht. DANKE !

Bernhard L.


Ich war erstaunt über mich, dass ich mich unter so vielen Fremden sehr wohl gefühlt hab. Das war die Atmosphäre.
Das Gute war, dass jeder selbst entscheidet, ob er Hilfe (Trost, Aussprache, Nähe, Entfernung) braucht. Das Genialste war, dass meine Intuition die "richtigen" Menschen für meine Familie ausgesucht hat.
Das Überraschende war, dass ich die Menschen, die meine Familienmitglieder waren, automatisch, wie ferngesteuert, auf einen Platz führen konnte. Die Füße sind gegangen.
Das Berührende war, dass ich diese Menschen so gespürt habe, als wären es die Echten.
Ich bin froh, dass ich mutig war und in die hohen Wellen des Atlantik gesprungen bin. Ich kann darin schwimmen.
Das Glücklichste ist, dass ich jetzt den Himmel sehen kann und ich mein Bild schon im Herzen trage, es macht mich leichter.
Danke, dass ihr zwei, Amrit und Du da wart, denn ohne Euch hätte ich es nicht geschafft. Es war Eure Energie. Das spürte ich. Danke.

Margit G.


Für mich war es wichtig, mir diesen Raum zu nehmen. Nicht als Eingangstor, da sind wir schon durchgegangen. Aber jetzt im Innenhof zu stehen und sich umzusehen. Einander anzusehen.
Von der Systemischen Strukturaufstellung bin ich methodisch sehr überzeugt. Sie nimmt die Fäden auf, gibt allen, was zum Leben gehört – zum Bild vom Augenblick – den Raum und zeigt, dass wir so viel nicht wissen, als wir wissen.
Von Euch, insbesondere Dir – Helena – bin ich so angetan, wie Wolfgang und Veronika es waren. Sehr einfühlsam und doch klar, führend und sich führen lassend. Danke
Ich freu mich schon auf den Jahreskreis, und hoffe, dass das schöne Meilensteine werden.
In der Reflexion ist mir aufgefallen, dass meine Rolle öfters als andere Rollen die Kraft im Hintergrund, Eltern, Großeltern, war.
So fühle ich mich auch immer mehr.
Es war anstrengend und schön zugleich.

Judith


Das Spüren, Ausdrücken und Beschreiben von Gefühlen ist für mich heilsam. Das Abgeben von mehr Umständen freiwillig übernommenen Lasten erleichtert.
Meine Aufstellung hat mich noch nicht ganz überzeugt, aber ich arbeite natürlich weiter daran.

Danke es hat mir viel gebracht!

Christl


ER-LÖSUNG
Es war (wieder) sehr viel.
Meine 3 Absichten waren

Jakobs Aggressionen anzuschauen
Das Verhältnis zu Leo klären
Energie (von hinten) zu kriegen.
Und ich konnte sozusagen alle "erledigen" und es erschlossen sich noch dazu viele neue Erkenntnisse. Ich sehe mehr. Ich danke Euch sehr, das Gespräch mit Amrit übers "Papaspüren" hat mir viel gegeben. Was ich geschenkt bekam, nehm ich gerne mit und werde es sorgsam zu Hause, nach und nach, auspacken und an Plätze stellen, wo es sich gut anspürt. Darauf freu ich mich schon sehr. Danke, ihr seid toll.

Ina


Während die Vielzahl der Gedanken noch mit der Auswertung an dessen beschäftigt ist, sehe und spüre ich in mir ein Bild. Ein Bild eines Zustandes, der mich "richtig" und mehr "heil" sein lässt. Es fühlt sich gut an, dieses Bild, und es wirkt nun aus der Tiefe ganz von selbst.
Wie so oft sage ich: DANKE! an Amrit & Helena

Leo


Also erstmal: es war total nett, ich möchte das bestimmt wieder tun und die Gruppe wird mir fehlen! Ich bin so viel leichter und fröhlicher geworden, muss weniger oft mitweinen, empfinde aber weder Härte noch Kälte beim "nicht weinen". Ich bin fest in und bei mir, habe das Gefühl, alles schaffen zu können, häufig alleine, wenn Bedarf ist durch die Hilfe Anderer, die mir immer geboten wird. Es war mir eine absolute Freude, hier sein zu dürfen und sooo viel mitnehmen zu können, diese innere Wärme ... ich weiß, dass es gegenwärtige Probleme gibt, aber dass sie zu ihrer Zeit gelöst werden. Eine Sicherheit und Freiheit in Frieden wie noch nie. All diese neuen, schönen Gefühle werden mir in jeder Lebenslage zur Seite stehen, viel abwaschen und verbessern – Danke !!! Es war wunderschön hier und ich komme gerne wieder – herzlich

Lydia


Schon gewusstes dargestellt: enge Bindung zu Mutter, der bessere Mann für die Mutter zu sein.
Tue mir schwer, das Bild aufzunehmen; eine hartnäckige negative Kraft, die mich nicht loslassen will. Will Bild am liebsten ausblenden; mein Bild (das alte) nicht aufgeben.
"Es darf was Neues sein" war stimmig und befreien (zwischen Mutter und mir)

Hans


Ich konnte gut hier sein und mich dann auf das einlassen, was ich noch nicht kannte; es war sehr schmerzhaft, diesen Weg in der Aufstellung zu gehen, es hat meine ganze Kraft gekostet und gleichzeitig konnte ich auch viel neue Energie daraus gewinnen. Ich kann spüren, wie sich eine Veränderung in mir auf meinen Partner und auf meine Partnerin auswirkt.

Veronika


Überraschung – über den schnellen Einstieg, über die Zusammengehörigkeit durch die Bearbeitung ähnlicher Themen.
Dankbarkeit – für die Offenheit, die Rückmeldungen, die Achtsamkeit, Anteilnahme, jede Rolle (inkl. Zuschauer).
Ich nehme mit: mein Bild, Erfahrung aus vielen Rollen und Situationen, Anregungen und Aufforderung, mich besser kennenzulernen. Den Vorsatz immer wieder zu hinterfragen und nötigenfalls neu zu ordnen.
Es hat mich sehr erfreut hier zu sein und mich einzubringen! Namasté

Udo


Es ist leicht(er) größer zu werden, als man es tatsächlich ist.
Es ist sehr schwierig, wieder auf die Größe zu schrumpfen, die uns entspricht. Zu Schrumpfen bedeutet Abneigung, Widerstand, Niederlage.
Vielleicht liegt aber im Schrumpfungsprozess die Möglichkeit, etwas Neues und Schönes wiederzufinden ?

Karl

Anfangs verwirrt, nicht wirklich willkommen gefühlt (z.B. Eingangstür nicht gefunden, kein Türschild, kein Händedruck etc.) - Meditation positiv empfunden
Langsam in die Gruppe hineingewachsen
Aus meiner Aufstellung: obwohl die Dinge kompliziert und verworren scheinen, Klärung, Vereinfachung.
Ich werde mit dem Bild weiterarbeiten (Vater, der stört ...) "Last" wird kleiner, da Verantwortung bei Mutter bleibt.
Noch Fragen offen:

Wie berührt diese Aufstellung mein Verhältnis zur Sexualität ??
Wie schaffe ich es, wenn ich bereits das Gefühl habe zu schreien, es anderen verständlich zu machen, was ich will (siehe Gespräch in Pause)
Sehr berührt hat mich die Aufstellung der Traude (Bezug zu meinem "ungewollten" Privatleben)
Danke für die ruhige und beruhigende Leitung und die Fachkompetenz.

Monika


Verknüpfungen ... all-über-all
Und damit Verbindungen und mögliche Nähe, leider aber auch Distanz. Wie eindrucksvoll und tief berührend ist es doch, sich selbst in Beziehung und Umgang mit seinen Nächsten beobachten zu können und dürfen. "Rücke Dich und Deine Sichtweise zurecht, dann hast Du Deinen Platz in dieser Welt.

Neo - Selbständiger, 35


Meine anfängliche Angst vor der Familienaufstellung war unbegründet, denn es werden nur Gefühle und Empfindungen sichtbar gemacht, die vorher schon da sind. Ein "Benennen" der Gefühle und dadurch mögliche Klärung.
Danke für das liebevolle "Augen öffnen".

Selbständige, 36

Als sehr wohltuend empfand ich wieder das Gruppenerlebnis, die Energie, die Freude, die Gefühle.
Als Aufstellungspersonen die verschiedensten Empfindungen wahrzunehmen und auszusprechen.
Die eigene Aufstellung muss ich noch verarbeiten, ganz stark ist ein Bild in mir geblieben.
Ich denke größer und weniger in vorgegebenen Maßstäben.
Es hat mir alles soooo gut getan

Danke

Techniker, 50


- Wenn ich nehmen kann brauche ich gar nichts tun
- Alles was ich brauche kann zu mir kommen.
- Ich bin reich glücklich und still.

Friede

Hara-Shiatsu-Praktikerin, 44


Eine ROLLE spielen
Eine ROLLE geschenkt bekommen
Eine ROLLE leben
DAS LEBEN GESCHENKT BEKOMMEN
DAS LEBEN LEBEN.
Mein Leben als Teil eines Systems.
Als Teil der Systematik des GANZEN verstehen.

Geschäftsführer, 45


Persönlich fängt sich die Problematik an zu lösen. Befreiung. Das Erstarrte geht immer mehr weg. Ich fange an, Gefühle spüren und artikulieren zu können. Zulassen und gleichzeitig loslassen. Es war von allem etwas dabei. Vater – Mutter – Kinder – Partnerproblematiken, und immer wieder sich in den verschiedenen Rollen zu erkennen. Verzeihen – Akzeptieren – Annehmen – NEHMEN.

N.N.


Es gibt jetzt viel nachzudenken, über die Rollen die ich spielen durfte. – Nein Blödsinn! Brauch nicht nachdenken! Das bin ich!!
Jetzt ist es mir bewusster: "Ich kann meine Eltern annehmen, so wie sie sind. Sie konnten nicht anders. Sie haben ihr Bestes daraus gemacht!"
Und auch ich werde mich an meinen Platz stellen. Werde die Kraft meiner Vorfahren spüren. Und werde sie durch mich fließen lassen!

Viele, vielen Dank

Lehrer, 40


Ich finde keine passenden Worte, um DEMUT, DANKBARKEIT, REINIGUNG, HEILUNG, STÄRKE, VERBUNDENHEIT, KRAFT, GEFÜHLE, VERSTÄNDNIS, KLARHEIT, SICHERHEIT zu beschreiben.

N.N.

Wahnsinnige Kraft die dahinter steckt
Auflösung Vaterkonflikte:
Ich habe zwei Väter (biologischer Vater und Stiefvater)! und bin sehr glücklich darüber - das gibt mir sehr viel männliche Kraft und die Gabe, Verantwortung zu übernehmen zum Beschützen.
Auflösung Oma:
Oma ist jetzt wirklich meine Oma und meine Mama hat jetzt die Chance, wirklich meine Mama zu sein. Damit definiert sich die Beziehung zu meiner Mama neu und ich habe damit die Chance, dass jetzt auch meine Beziehungen zu den Frauen, welche ich als Partnerin für eine Partnerschaft wähle, neu, wahrscheinlich für mich stimmiger, angenehmer, sicherer werden, in denen meine Gefühle und das Verhältnis Mann/Frau wirklich passen.


Controller, 35


Es kommt darauf an, dass ich es sage, nicht - wie es aufgenommen wird.

EDV-Beraterin, 35

Ich bin mir nah.
Ich hab` die Wichtigkeit von (!!!) Ruhe, Geduld & Achtsamkeit für meine Seele entdeckt und Klarheit über ihre Überforderung, die sich in den letzten Monaten (durch Schneller, Höher, Weiter) deutlich machte, erfahren ...
Ich hab‘ sooo viel gekriegt, bin sooo voll und hab‘ die Vereinbarung mit mir getroffen, nun in RUHE die Dinge wirken zu lassen ...
Ich wurde als Kind befreit und zur Mutter gemacht – das alles an einem Wochenende ... !!!

Danke vielmals. Ich hab Euch soooo lieb.

Studentin, 25


Ich habe wieder gemerkt, daß ich auf meine Gefühle vertrauen kann. Es gibt kein RICHTIG und kein FALSCH. Es gibt nur das was ist. Und wenn ich das habe, brauche ich sonst nichts, weil das alles ist was es gibt.

N.N.


Wie stark doch weibliche Energie ist – und egal woher sie (wirklich) kommt, sie nährt und hält mich. Ich bin Frau, ich bin Tochter – und ich bin Mutter

N.N.


Lieber Fehler machen, als nichts zu machen! Es geschehen lassen.

Josef


Das Wochenende hat mein verkrampftes Herz aufgeschlossen und all‘ die verschiedenen Personen, Gesichter und Gefühle heraus gelassen, die darin zusammengepfercht waren.
Jetzt kann ich wählen, welches Gesicht ich heute tragen möchte und laufe nicht mit dem verzerrten Abbild dessen herum, wie ich denke, daß es sein sollte!

Karin


Das was ich gesehen und gefühlt habe, hat mich so weit fasziniert, daß es meine Abwehr geschwächt hat und ich am Ende sagen konnte "Es geht mir nicht gut" – einen Satz, den ich in meinem Leben nie gewagt habe zu sagen.
Ein mit großer Behutsamkeit und LIEBE geführtes Seminar.
DANKE

N.N.


Ich bin an diesem Wochenende wieder sehr stark – oft schmerzhaft – mit meinen unerfüllten Sehnsüchten in Berührung gekommen.
Darüber hinaus wurde ich einmal mehr daran erinnert, wie sehr alles veränderbar ist, und dass das Leben im Innern viel mehr als im Äußeren stattfindet.

Gabi


Wahrscheinlich braucht die Liebe das Lachen & das Weinen, daß sie wachsen kann.
Und wenn sie groß ist, verbeugt sie sich in Demut.

Caroline


Neue heilende Bilder die mir bis ins Herz gehen und mein Herz riesig machen und mich glücklich machen wie schon lange nicht. Ich könnte vor innerer Freude weinen wie noch nie.

Wolfgang


Dieses Wochenende hat mir gezeigt wo sich mein Weg befindet, wo er anfängt und wo er (vermutlich) hinführt. Jetzt muss ich ihn gehen!

Gabi


MUTTER – WAS IST DAS?
Eine Rolle, die ich kaum gelebt hab.
Umso erstaunter wie oft ich in diese Rolle gewählt wurde und welch unterschiedlichen Qualitäten ich da spürte. Mutter – ein Teil meines Lebens – den ich jetzt besser verstehen und annehmen kann.
Jede Aufstellung war auch ein Stück meiner Kindheit, ich hab mich in jedem System wiedergefunden. Diese Verbindung zu spüren, war sehr wichtig und gut.

Christina


Wieder einmal sah ich, daß Haß und Liebe die selbe Energie ist, die nur auf falschen Schienen läuft! Man muß nur die Weichen richtig stellen, und die Energie läuft in die richtige Bahn.

Andreas


Es ist für mich wieder ein Stück klarer und deutlicher geworden, wie stark ich an der Entstehung der Schwierigkeiten und Probleme in meinem Leben selbst beteiligt bin. Es wächst aber auch meine Überzeugung, daß sich alles lösen wird, und daß es nicht nur harte, ununterbrochene Arbeit sein wird, sondern daß oft ein Anstoß genügt.

Eva


Bei der ersten Familienaufstellung ist es mir gar nicht gut gegangen. Ich war müde und deprimiert und auch die Tage danach ist mir so gegangen.
Bei dieser zweiten war es nicht so, erstaunlich, aber mir ist es die ganze Zeit gut gegangen, nach meiner eigenen Aufstellung sogar sehr gut gegangen. Dieses wunderschöne Bild von meiner Familie, wo ich Geborgenheit, Wärme und Liebe spüre (wonach ich mich so lange gesehnt habe) behalte ich. Die Angst vor meinem Vater ist weg, hoffentlich auch Angst vor Männern allgemein.
Die anderen Aufstellungen haben mich auch berührt, ich konnte mir von jeder Aufstellung etwas nehmen.
Ich bin froh, dabei sein zu können. Ich fühle mich den Leuten näher.
Danke! Ihr habt es gut gemacht.

Ivana


Ein unglaubliches Wochenende!
Ich habe einen Großvater innerlich gefunden, den ich nie gekannt habe. Ich durfte endlich Kind sein und die Verantwortung für das Wohlergehen meiner Mutter an sie selbst zurückgeben, und ich durfte spüren, dass mein früh verstorbener Vater immer noch für mich da ist.
Und ich glaube, ich habe etwas gefunden, nach dem ich schon jahrelang suche: Meinen Anteil an den "Knoten" im Leben meiner Kinder. Ich werde ganz sicher einen Weg finden, die Last, die mir gehört, von ihnen zu nehmen, meinen Teil zu behalten und das, was ich schon übernommen habe, nach hinten weiterzureichen. Danke.

Eva


Meine Seele ist wie ein klarer See –
Jeder Stein davon gehört zu mir
Egal, ob rund oder kantig
Einige Steine konnte ich wieder heben
Und sie anschauen
Und sie spüren
Und sie wieder hineingeben
In meinen See.
Denn sie gehören zu mir.

Glasklare Bilder, 30 Jahre lang in diesem See unentdeckt – es tat gut, sie zu sehen. Es tat weh, sie zu erkennen. Aber sie bringen Licht in diesen meinen See.

Karin


Ich habe gelernt, dass ich mit meiner Energie andere, insbesondere meine Kinder, unterstützen kann.
Je mehr Energie ich gebe, desto mehr Energie kann ich aufnehmen. Für die Energie, die rausgeht kommt ein Vielfaches zurück, wenn ich es zulasse. Wichtig ist der Energiefluß aus den Vorgängergenerationen. Er sollte nicht unterbrochen sein. Daran gilt es zu arbeiten.

Klaus


Die Eltern sind der gebende Teil, die Kinder die Nehmenden.
Die Kinder gleichen das System aus. Sie stellen sich auf die Seite des Schwächeren.
Die Kinder übernehmen aus ihrem Erhaltungstrieb Verantwortung, verlieren aber damit die Möglichkeit, ihre Kindheit zu leben.

N.N.


Ich bin für niemanden Stütze. Ich trage nur meine Last und meine Verantwortung.
Es gibt mich, ich spüre mich, es gibt für mich ein "ICH".
Ich habe die Gewissheit, dass ich nicht allein bin, ich habe Brüder und Schwestern.

Elfi


Immer habe ich mich nach mütterlicher Wärme und Geborgenheit gesehnt.
Jetzt endlich habe ich sie gefunden.

Gabi


Mein Opa hat mich umarmt. Jetzt kenne ich ihn. Er ist bei mir – hinter mir.
Nächstes Wochenende fahre ich mit meinem Mann zu unserem alten Haus. Meinen Vater mag ich dahin mitnehmen.
Ich wünsch mir von ihm zu meinem Geburtstag ein Bild von seinem Papa.
Mein lieber Opa!
Meine Familie wartet auf mich.

Edith

Jetzt bin ich in die wahre Welt meines Ich´s eingedrungen. Ich kann sie zwar noch nicht ganz verstehen, aber ich weiß, es ist der richtige Weg, und ich habe noch eine sehr lange Wegstrecke vor mir!

Rainer

"Familienbande" als Zeitreisemaschine - bringt Emotionen in Fluß ... - bringt Klarheit über Zusammenhänge ... - bringt neue Ordnung ins System ... - bringt Kraft und Mut fürs Leben ... - bringt Liebe, Lachen, Lust und ... - bringt für mich neue Lebensfreude!

Hans


Für mich ist eins der größten Rätsel meines Lebens gelöst: Warum meine Partnerwahl immer wieder so verfehlt war. Hallelujah!
Der (verlorene) große Bruder, der klein bleiben wollte, ist natürlich als Partner so passend wie die Faust auf dem Auge.
Ich habe wieder jede Menge Klarheit dazugewonnen und freue mich mächtig darüber.

Ursula


Mir ist es ganz wichtig, seit ich mich auf den Selbsterfahrungstrip für mich selbst und auch für andere befinde, immer die jeweils "schnellste", schmerzloseste und befriedigendste Form der "Er-Lösung" zu finden.
Völlig beeindruckt, habe ich sie dzt. in der Systemischen Familienaufstellung gefunden.
Die Art und Weise, wie Amrit und Helena dabei unendlich zart, sensibel und trotzdem völlig klar "führten", läßt mir die Entscheidung schwer werden: Was können sie besser - Tantrameister oder Familiensteller sein? Aber ich meine, sie sind in beiden sehr gut. Danke für dieses neue Fenster in die Weite der Möglichkeiten, schneller heiler, ganzer, wirklicher zu werden.

Alisa


Ich bin überrascht, wie einfach und schnell sich durch diese Methode Situationen bzw. Probleme erhellen lassen.

Regina


Mein Herz ist leichter.
Ich sehe mehr Land und mir kommt in den Sinn: Ich bin bei Dir bis zum Ende aller Tage... Aber nicht ein Binkerl, sondern Ruhe und Freude.
Ich umarme und danke Euch.

Helga


Ich bin begeistert, wie leicht es sein kann, glücklich zu sein, wenn der Platz stimmt.
So ist dann alles in Ordnung.

Ulli


Ich mache so weiter! Seit vielen Jahren fühle ich mich unter Menschen, die ich vorher noch nie gesehen habe, einfach "sauwohl". Ich konnte Berührung und Nähe zulassen, meine normale Grenze liegt bei einem ½ m – 1m Abstand. Die beste Idee seit Jahren!

Andreas


Eine Welle der Gefühle, die die meisten von uns in ihrem Kreise der Familie gar noch nicht kannten; ging hier auf wundersame Weise auf. Unfassbar wie "fremde" Menschen, die man gar nicht kennt, die schwierigsten Familiendarstellungen "spielen" konnten. Sogar in den Wortlauten des öfteren völlig identisch. Dieses Wochenende hat mir in angenehmer Weise das "Unnatürliche" in ein Wissendes umgewandelt. Mit viel Energie und dem Wissen, was alles möglich ist.
Herzlichsten Dank, Amrit und Helena für die Wärme und einzigartige Führung von euch.

Danke

Horst


Essenz – der Weg der kleinen Schritte, die zum Ziel führen kann – wenn du es zulässt.
Tiefe Ruhe erfasst mein ganzes Sein – und die Gewissheit – ich bin nie allein –
Generationen stehen hilfreich, schützend hinter mir.
Die Zeit der Hoffnung und der Liebe – Zeit des Glaubens an den inneren Frieden –
all das ist angesagt.
Dieses Wissen erzeugt schöpferische Kraft – Sagt – ja zum Leben

Danke

N.N.